Welche Schritte sind nötig, um unseren Traum vom Ausstieg aus dem Hamsterrad wahr zu machen? Was kann man unternehmen? Und wie gehen wir dabei systematisch vor?

Finanzielle Freiheit! Klingt gut, oder? Aber was ist eigentlich finanzielle Freiheit und ab wann kann man davon sprechen? Wenn Dein Ziel ein Leben in Saus und Braus ist, ist das zwar verständlich. Allerdings dürfte diese finanzielle Freiheit am Ende deutlich schwieriger zu erreichen sein als der bloße Wunsch ein Leben frei von Abhängigkeiten und dem Willen anderer Leute führen zu können. Das ist dann schon deutlich einfacher zu erreichen.

Klar ist damit einerseits: Finanzielle Freiheit beginnt zumindest dort, wo Du nicht länger abhängig von Deinem Einkommen als Angestellter im Hamsterrad bist. Andererseits bedeutet das aber auch: Je höher Deine Ansprüche an Deinen Lifestyle sind, desto länger wird es dauern bis Du Deine ganz persönliche Freiheit erreichst. Auch im Beitrag „Deine finanzielle Hausnummer? Oder: Lieber mit dem Fahrrad zum Strand als mit dem Benz ins Büro?“ hatten wir das Thema bereits.

Ab wann Du finanzielle Freiheit erreichst, ist damit ein sehr individuelle Sache. Je früher wir aber loslegen desto besser.

Dies ist der Auftakt für eine Beitragsserie, in welcher wir uns ausführlich mit der Erlangung unserer finanziellen Freiheit beschäftigen wollen

Denn soviel ist klar: Ein Masterplan muss her! Darum werden wir uns folgende vier Bereiche näher ansehen, um uns bei jedem davon optimal zu positionieren:

  • Ausgabenkontrolle
  • Einkommensausbau
  • Investments
  • Steuern

Bei den meisten Menschen wird sich vermutlich enormes Verbesserungspotential in jedem dieser vier Bereiche finden. Im Steuerstaat Deutschland sind die Möglichkeiten bei den Steuern aber leider begrenzt. Hier sind uns die Hände gebunden bzw. werden in Handschellen gelegt, wenn wir nicht spuren. Trotzdem sollte man die verbliebenen Möglichkeiten nutzen, die sich einem bieten. Auch Kleinvieh macht Mist. Solltest Du bei der Selbstoptimierung schon reichlich fortgeschritten sein, lohnt es sich meiner Meinung nach trotzdem von Zeit zu Zeit mal bei einem Gläschen Wein, (oder zwei) zu überlegen: Ist da nicht an irgendeiner Stelle noch mehr für mich drin?

Man kann nur die Karten spielen, die man gerade auf der Hand hält

Jeder startet mit unterschiedlichen Voraussetzungen – sprich: Einem anderen Blatt auf der Hand. Da hilft auch kein Jammern, andere hätten bestimmt besser Karten bekommen. Gibt das Leben Dir Zitronen, mach Limonade draus! Was uns bleibt, ist unser Blatt immer optimal zu spielen. Das ist übrigens eine Einstellung, die ich Dir für alle Lebenslagen und Situationen aus eigener Erfahrung empfehlen kann. Wenn Du immer das Beste aus Dir und Deinen Möglichkeiten machst, Dich von Rückschlägen nicht unterkiegen lässt und nie aufgibst, dann wirst Du Erfolg haben! Verprochen. Gewinner sind nämlich nicht die, die nie hingefallen sind, sondern die, die immer wieder aufgestanden sind.

Wenn es uns gelingt aus allen vier Bereichen das Beste herauszuholen, sind wir top gerüstet, um bei der Flucht aus der Bürohölle in die finanzielle Freiheit den Nachbrenner zu zünden

Was wir dafür alles tun können, wird Thema der folgenden Beiträge sein. Auf jeden Fall werden wir uns dabei aber mächtig nach vorne Richtung finanzielle Freiheit katapultieren.

Über die Reduktion von vor allem unnötigen Kosten und den Ausbau unseres Einkommens, werden wir die Sparquote anständig erhöhen. Diese Ersparnisse werden wir optimal für uns anlegen und arbeiten lassen. Die Erträge kassieren wir dann freudig bis an das Ende aller Tage.

Außerdem werden wir auch das Thema Steuern besprechen. Bevor sich aber Langeweile breit macht, werde ich es möglichst kurz und einfach halten. Versprochen. Wichtig ist aber, dass Du Dir für Dein finanzielles Mindset Folgendes bewusst machst: Die legale Vermeidung von Steuern ist – wann immer dies rechtlich möglich ist – ein wichtiger Baustein für finanziellen Erfolg. Das war immer so und wird immer so sein.

 

Hier geht es zum Masterplan Teil 1 – weniger Ausgaben, mehr Einnahmen.

Hier geht es zum Masterplan Teil 2 – Investieren und Nebeneinkommen.

 

 

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